So fing alles an: |
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Im Frühjahr 2003 saßen wir - Harald, Uli und Horst - bei Bruno im Stammkrug und tranken ein Vatertag-Bier mit einem „Süßen“ – den Fachleute eindeutig als Sambuca identifizieren. Wir stellten fest, dass man eigentlich etwas machen sollte, damit das Leben nicht nur aus Arbeiten besteht. Ohne Frage eine löbliche Einstellung !! Nach einer weiteren Lage kamen wir auf die glorreiche Idee, Musik zu machen: Harald und Horst spielen Gitarre und Uli Keyboard; Harald will nicht singen, der Rest wird sich schon ergeben. Am 14. Oktober 2003 traf man sich bei Richters; Brigitte kredenzte für die sangeswilligen Münder einen kleinen Imbiss. Horst hatte schon ‘mal ein paar Lieder vorbereitet. Dies sollte ein geflügeltes Wort der Band werden: „Ich habe da mal was vorbereitet“. Horst hatte damit die Aufgabe übernommen, die schriftlichen Vorlagen für die Übungsabende maß- und augengerecht zu erarbeiten. Nach dem Imbiss ging es tatsächlich ans Spielen. Bildnerische Beweisstücke für diese Zeit gibt es leider nicht. Nach ein paar Übungsabenden bei Richters erfolgte der Umzug in Haralds Arbeitszimmer. Der Vorteil dieser Maßnahme lag auf der Hand: Wir mussten nach einem Übungsabend nicht immer alles wieder wegräumen!! Eine Tradition wurde jedoch mit hinüber genommen: es wurde immer gut gespeist! So nebenbei wurden Lautsprecher, Mikrofone mit Ständern und ein Mischpult besorgt.
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Die ersten Übungsabende |
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| Anfang 2004 kam Ralf zu einem Übungsabend vorbei, um peinlich genau abzuchecken, ob und wie er sich einbringen kann. Er und wir erachteten es als sinnvoll und mit ihm kamen das Banjo, eine Gitarre und nebenbei noch eine zusätzliche höhere Stimme zur Band. Wir übten regelmäßig 1 x wöchentlich bei Harald und es machte uns riesig Spaß. Auch Anna – die Tochter von Horst - kam ab und zu vorbei, um bei einigen Liedern mitzusingen. | |
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Wir bekommen einen Übungskeller |
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| Selbstverständlich war unsere Band schon Gesprächsthema im Stammkrug und es wollte niemand richtig daran glauben, dass dies eine längere Geschichte werden sollte. Nur Bruno schien daran zu glauben, er bot uns seinen Keller als Übungskeller an, - unentgeltlich, versteht sich. Nach einer Aufräumaktion im Keller – Helfer bei den Gardinen und dem Teppichboden waren Gott sei Dank auch vorhanden – erfolgte der Umzug aus Haralds Arbeitszimmer in unseren neuen Übungskeller unter dem „Steglitzer Stammkrug“. Der Vorteil des Umzugs lag auf der Hand: wir hatten Platz, konnten – ohne dass sich jemand gestört fühlt – üben und nach der Trainingseinheit ein „Frisches“ vom Hahn zu uns nehmen. |
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Der erste Auftritt... |
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| Mit der Besetzung Anna, Harald, Uli, Ralf und Horst traten wir dann zum ersten Mal öffentlich auf: Milli feierte seinen 60. Geburtstag im „Basta“ – es war der 3. April 2004 - und hatte uns gebeten, doch etwas Musik zu machen. Milli war sehr zufrieden, seine Gäste wohl auch.
Unser Debut vor Publikum wurde mit einigen Euro belohnt!! Es machte viel Spaß, doch wir mussten erkennen, dass unser Equipment noch aufgepäppelt werden muss. Dass zwischendurch noch die E-Gitarren von Harald und Ralf ein neues Gesicht bekamen, versteht sich fast von selbst. |
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Wie kam es zum Bandnamen ?? |
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| Viele Voraussetzungen für eine Hobbyband waren nun vorhanden, doch eine Frage blieb noch offen: Wie sollten wir uns nennen? Schließlich haben alle großen Bands aussagekräftige Namen. Nach einigem Hin und Her einigten wir uns. Da Hotti, Jörg, Ralf und Anna den gleichen Nachnamen (Richter) tragen, lag eine Namensgebung in der Richtung auf der Hand.Uli war es schließlich, der aus der "Richterschaft" die englische Bedeutung "Bench" in den Namen einbrachte. Da Uli und Harald gute Freunde der "Richters" sind, lag auch das "Friends" sehr nahe. "Bench and Friends" war geboren. |
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